Leitsätze
LEITSÄTZE
Allgemeiner Bewusstseinswandel als Vorbereitung/Vorbote für eine geistig-spirituelle Revolution.
Die Gedanken entstehen im Kopf. Den Weg weist unser Herz.
1) Veränderung positiv beeinflussen
Veränderung war stets vorhanden. Aus neuzeitlichen Gründen (Globalisierung des Kapitals, Übernutzung der Ressourcen, Umweltverschmutzung usw.) entsteht jedoch die historische Notwendigkeit für einen grundlegenden Bewusstseinswandel. Nur indem sich der Einzelne auf diese Veränderung einstellt, beginnt er sie aktiv zu beeinflussen. Nachhaltig positiv motivierte Veränderung beginnt somit beim Einzelnen.
2) Loslösung vom materialistischen Machtantrieb
Der Antrieb des Einzelnen für sein Handeln, ist immer von Machtüberlegungen abhängig. Wir sind Sklaven unserer stets unbefriedigten Gelüste. Es gilt, diesen inneren Antrieb zu durchschauen und ihn von materialistischer Indoktrination wie Werbung und Unterhaltung loszulösen. Wenn sich geistig-soziale Komponenten als neues Zentrum des Werteverständnisses bzgl. des zusammengesetzten Phänomens “Macht” manifestieren, werden die Menschen ihr Verhalten entsprechend ändern.
3) Die Realität ist mehr, als was wir sehen
Wir leben in einer sehr wissenschaftsbetonten Zeit. Dies ist nicht grundsätzlich schlecht, wird jedoch von den führenden Stakeholdern (Staaten/Konzernen) mit ihren enormen materiellen Forschungsmöglichkeiten als Machtinstrument missbraucht, indem sie simplifizierende Modelle für die irdischen Vorgänge liefern oder Teile des ganzheitlichen Denkens bewusst ignorieren. Die Erkenntnis, dass die Realität jedoch aus unendlich vielen, kausal miteinander verwobenen Voraussetzungen besteht, die in ihrer Komplexität nie vollständig erfasst werden können, führt uns zur Annahme, dass die Energie der Natur und die Kraft des eigenen Geistes weit über die heute allgemein akzeptierte “Realität” hinausführt und diese beeinflusst. Die bewusste Erweiterung der subjektiven Wahrnehmung beim Einzelnen lässt in der Gesamtheit neue Lösungen zu, die schlussendlich zu einer nachhaltigeren und gerechteren Gesellschaft führen werden.
Bern, 24. März 2009















